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Belize

Winter 2009

Anreise:

31.12.2008 von München über Chicago nach Houston (Übernachtung), weiter nach Belize City

 

Heimreise:

11.01.2009 von Belize City über Houston nach Frankfurt und weiter nach München

 

Kurzbeschreibung:

 

 

Schon wieder auf dem Wasser und das auch noch in warmen Gefilden im Winter. Ich werde dekadent. :-)

Was soll's. Die Ursache ist immer noch die gleich: mit dem ganzen, in der Zwischenzeit in Stücke zerbrochenen Draht im Knie sind Schitouren nicht möglich (hab's versucht, aber das Ergebnis war deprimierend. Nur 100 Hm Abfahrt im Neuschnee und mir kamen vor lauter Schmerzen die Tränen). Ende Mai sollte Draht und Platte und Schrauben entfernt werden; vielleicht sind dann nächstes Jahr Schitouren möglich. In der Zwischenzeit muss ich Fortbewegungsarten vorziehen, die die Beine möglichst schonen.

Der Veranstalter, über den ich den Bowron Lakes Circuit gebucht habe, hatte ein Rundmail versandt mit allen Trips, die im Winterhalbjahr im Programm waren. Darunter war auch eine Reise nach Belize (vorher nie gehört), bei der ein Besuch des lokalen Zoos sowie einer teilweise im Wasser gelegenen Höhle mit Überresten der Maya im Programm ist. Anschließend ein paar Tage mit Seekayaks von Standortbasen in karibischen Gewässern und zum Schluss vier Tage mit aufblasbaren Kanus/Kayaks den Moho River hinunter (Fun + Action!).

Die Anreise war etwas umständlich, da ein Flug nur über die USA mit Übernachtung (bei mir in Houston in der Sylvesternacht) möglich ist. Rückflug geht auch über die USA, aber ohne Übernachtung. Die übliche, leidige Ein- und Ausreisezeremonie in den USA. Ich hasse es immer noch, als Verbrecher behandelt zu werden, der seine Unschuld nachweisen muss.

Ab Ankunft in Belize City klappte dann aber alles wie am Schnürchen.

Der Zoo bei Nacht war recht interessant. Wer wollte, konnte sich eine Schlange um den Hals hängen. Die Panther waren beeindruckend.

Die Höhlenbesichtigung am nächsten Tag war ein Highlight. Zuerst eine längere Kleinbusfahrt über Land, dann eine Wanderung durch den Dschungel und dann die Höhle selbst. Um in die Höhle zu kommen, musste man einige Meter schwimmen; dann war man meist im Wasser unterwegs. Zwischendurch einige Leitern um die Höhenunterschiede zu überbrücken. Am beeindruckendsten waren für mich die versteinerten Skelette.

Weiter ging's dann wieder per Kleinbus nach Dangriga. Ein Motorboot brachte uns zu unserer ersten Karibikstation auf die Tobacco Caye.

Text folgt - text coming soon

 


Map
Map

 

Literatur:

 

 

The Rough Guide to Belize (includes Tikal and Flores in Guatemala), Rough Guides, 4th Edition September 2007, Peter Eltringham with contributions by D.c. Chang, N. Pedoe and A.L.Sorensen, Rough Guides, ISBN 978-1-84353-846-2

 

Links:

 


Island Expeditions

Canadian Canoe and Kayak Trips Wilderness Adventures

 

 

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