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Canol Heritage Trail

Sommer 1999

Startpunkt:

Camp at mile 222 (near Macmillan Pass, Border Yukon/Northwest Territories, Canada), 01.08.1999


Endpunkt:

Mile 133 at Twitya River Crossing (Northwest Territories, Canada) 07.08.1999

(geplant: Mile 0 at Mackenzie River (opposing Norman Wells, Northwest Territories, Canada), 25.08.1999)

 

Distanz:

~ 150 km (geplant: ~ 360 km)

 

Kurzbeschreibung:

 

 

"This is no picnic"

Dies ist der Titel des Artikels von Steve Howe in der Augustausgabe 1996 des amerikanischen Outdoormagazines "Backpacker". Zu dieser Zeit suchte ich nach verschiedenen Langstreckenwanderung im Norden immer nach Herausforderungen und der Canol Heritage Trail schien eine zu sein.

"Big rivers, big bears, big scenery, big miles ... Canada's Canol Trail just might be backpacking's ultimate adventure."

So leitete Steve Howe den Artikel ein.

Der Autor konnte den Trail nicht beenden, wir auch nicht. Bei Howe war es das schlechte Wetter, das ihn und seine Freunde aufhielt, bei uns war es eine Verletzung. Aber dazu später.

Es brauchte einige Zeit vom Lesen des Artikels bis zum Start der Wanderung; um genau zu sein 3 Jahre.

Zuerst musste ich einen Freund dafür begeistern: Bernd.

Dann folgte die ganze Logistik: Flüge, die Bootüberquerung des Mackenzie Rivers, Übernachtungen, Satellitentelefon und Notfunk, selbstgebaute, bärensichere Kanister für die Verpflegungsdepots, Notraketen, die Lösung für die Querung des Twitya Rivers usw.

Ende Juli 1999 war es soweit, wir bestiegen in München das Flugzeug. Der Flug würde uns über Toronto nach Edmonton bringen. Eine Übernachtung mit vorherigem Einkauf von Verpflegung war geplant. Am nächsten Tag würde uns der nächste Flug über Yellowknife nach Norman Wells am Mackenzie River bringen. Dort war Kontakt mit dem Buschflieger für den Flug zum Startpunkt sowie dem Bootsführer für das Übersetzen am Ende der Wanderung aufzunehmen.

In Toronto gab es dann die erste kleine Panne; bei der Passkontrolle und dem Gepäckeinchecken ging so viel Zeit verloren, dass wir den Anschlussflug nach Edmonton verloren. Kein Problem. Das Umbuchen auf den nächsten Flug war schnell erledigt dank der Kulanz von Air Canada (damals noch Canadian Airlines, glaube ich). Die Zeit wurde genutzt, um in Toronto's MEC-Filiale die Einkäufe, die für Edmonton geplant waren, zu erledigen.

Der Rest ging dann ohne weitere Zwischenfälle von statten. Aus dem Flugzeug nach Norman Wells gab es erste Eindrücke der nordkanadischen Tundra.

In Norman Wells wurde die nötigen Abmachungen vor Ort getroffen, für den Flug am nächsten Tag, Norman Wellsund Reinbenzin für den Kocher besorgt. Wie uns erzählt wurde war in den letzten Tagen das Wetter eher schlecht gewesen (beim Flug sahen wir dann auch einige schneebedeckte Gipfel), vorher hatte es auch einige Waldbrände gegeben, aber für die nächsten Tage war gutes Wetter vorhergesagt.

Aus dem Flugzeug konnten wir dann den Trail teilweise recht gut beobachten; in vielen Teilen schien die frühere Bau- und Instandhaltungsstrasse für die Can (adian) O(i)L Pipeline in gutem Zustand; die verschiedenen Pumpstationen schienen verfallen, waren aus der Luft aber gut erkennbar. Navigation schien nicht die Schwierigkeit zu sein, aber das wussten wir bereits. Die Schwierigkeiten, laut Beschreibung, waren die Flussquerungen (vor allem Twitya, Little Keele und Carcajou), die Abgeschiedenheit und die Bären.

Wir sollten jedoch mit anderen Problemen zu kämpfen haben.

Beim Hinflug legten wir ein Depot an, und zwar an den Godlin Lakes bei der Hunting Lodge von Stan und Debbie Simpson (Ramhead Outfitters). Unser Pilot würde bei einem Versorgungsflug in den nächsten Tagen ein weiteres Depot für uns bei Mile 80 anlegen.

Nachdem uns der Flieger abgesetzt hatte, wurde als erstes die Warmwetterkleidung aus den Rucksäcken gegraben, da es wolkenlos und heiß war. Dann nach einer kurzen Kontrolle der Rucksäcke ging es los. Die ersten einfachen Bach- und Flussquerungen folgten Erste Übernachtungbald. Wir wollten das gute Wetter nutzen und gingen weiter als eigentlich geplant, auch da kein wirklich ansprechender Zeltplatz zu finden war. Unsere erste Übernachtung fand schließlich in der Pumpstation Nr. 6 Mile 208 statt. Da die Sonne erst gegen halb elf abends unterging, war es in dem Gebäude elends heiß, staubig und die Mosquitos waren mehr als nur lästig. Aber gutes Wetter hielt meiner Erfahrung nach im Norden nie sehr lange und so wollten wir auch nicht lästern.

Der 2. Tag begann wie der erste endete: wolkenlos und sonnig. Bis zu Mittag waren die Temperaturen zu ertragen, dann aber begann es wieder heiss zu werden. Bei einer Rast in der Nähe eines Baches kam plötzlich ca. 10 m von uns entfernt ein Grizzly aus den Büschen. Er war wahrscheinlich am Bach gewesen zum Trinken und da wir bei der Rast nur still unsere Riegel aßen, bemerkte er uns erst, als er auf den Trail kam. Wir sahen uns gegenseitig an und nach einigen Minuten machte er sich in die Gegenrichtung auf den Weg und verschwand nach wenigen Metern in den Büschen. Von diesem Moment an überließen wir das Lärmmachen nicht mehr nur unseren kleinen Glocken an den Rucksäcken, sondern sangen lauthals alle alten Schlager, die uns in den Kopf kamen. Ich glaube, jeder Bär, der uns lauthals "Von den Blauen Bergen kamen wir" singen hörte und etwas auf sich hielt, machte kurzerhand kehrt und flüchtete in die Gegenrichtung. Wir sahen jedenfalls keinen Bären mehr.

An diesem Tag machten wir wieder ca. 25 km. Bei einer Hütte knapp nach dem Caribou Pass übernachteten wir. Die Hütte war wieder heiß und staubig, aber sie gab Schatten und Schutz vor den Mosquitos. Bei der Hütte trafen wir auch eine Jagdgruppe auf Pferden, die von einem Basiscamp weiter NÖ Jagdausflüge unternahmen. Geleitet wurde die Gruppe von Ramhead Outfitters. Im Laufe des Tages hatte ich ein Stechen im rechten Unterschenkel gespürt und es einem der vielen Mosquitostichen zugeschrieben.

Am nächsten Tag wFlussquerungar mein Unterschenkel angeschwollen und ich humpelte. Das Wetter war weiterhin gnadenlos heiss. Wir legten wiederum ca. 25 km zurück, wobei wir mehrmals den Ekwi River (2 Mal irrtümlich) und einige Nebenbäche querten. Die Überquerungen waren einfach und das kalte Wasser tat meinem Unterschenkel gut. Der Trail verschwand kurz, wo er von frühjährlichen Auswaschungen weggespült worden war, wurde aber relativ leicht wiedergefunden.

An diesem Tag trafen wir auch drei Trekker, die den Canol Heritage Trail in der Gegenrichtung begangen. Sie hatten das Jahr zuvor die BegehungBegegnung wegen einer Verletzung abbrechen müssen und kamen dieses Jahr zurück, um den Trail zu vollenden. Sie ließen sich mit einem Hubschrauber zum Abbruchspunkt des letzten Jahres fliegen und deponierten dabei vorher auch ein kleines Gummiboot am Twitya River für die Überquerung. Sie ließen das Boot auf unserer Seite des Flusses zurück zur Nutzung durch andere Trekker mitten auf dem Trail zurück. Sie forderten uns auf, ihr Boot zu benützen. Der Twitya River sollte damit für uns ebenfalls kein Problem mehr darstellen.

Die erste Nacht im Zelt. Wir lagen spärlich bekleidet auf den Schlafsäcken und warteten darauf, dass es etwas abkühlte. Erst spät in der Nacht sanken die Temperaturen soweit, dass wir in die Schlafsäcke schlüpften.

Der 4. Tag war wie gehabt: heiß, heiß, heiß. Selbst die Caribous suchten Abkühlung auf den Eisresten des frühjährlichen Eisaufbruches. Caribou on Ice Da wir nicht soviel Mückenmittel mithatten, legten wir die langen Unterhosen an, in der Hoffnung die Mosquitos würden davon abgehalten werden. Denkste. Die Viecher stachen direkt durch das zu dünne Gewebe. Mein Unterschenkel war nicht besser geworden und ich fiel im Laufe des Tages in meinem Bemühen, das rechte Bein etwas zu entlasten, mehrmals hin.

Am Nachmittag erreichten wir Ramhead Outfitters. Wir waren unserem Zeitplan voraus und hatten ursprünglich geplant hier einen Rasttag einzulegen. Da aber keine Cabin frei war, beschlossen wir nur die Verpflegung umzupacken und weiter zu wandern. Die Jagdgruppe war zurück und einige Gäste überließen uns Mückenmittel, da sie sowieso am übernächsten ausflogen.

Es überraschte uns schon gar nicht mehr. Auch der 5. Tag war wie alle anderen vorher. Wir hatten eine unglaubliche Gutwetterperiode getroffen. Wir suchten während des Tages immer wieder den Himmel verzweifelt nach einer Wolke ab. Schatten war nicht; die Büsche waren zu nieder und die paar Bäume waren weder hoch noch dicht genug, um auch nur etwas ähnliches wie Schatten zu spenden. Wenn ich denke, dass ich üblicherweise im Norden den Regen und das Schlechtwetter verfluche. Diesmal war es umgekehrt. Mein Unterschenkel war nicht besser geworden; zum Glück auch nicht schlechter. Ich humpelte dahin.

Das Zelt war nunmehr unsere Standardnachtbleibe. Nach der Grizzlybegegnung vom 2. Tag war unsere Hauptsorge Kochplatz und Verpflegungsdepot so anzulegen, dass ein eventueller Bär nicht über das Zelt stolpern würde, wenn er durch den Geruch angezogen würde.

Am 6. Tag sahen wir erstmals ein paar Wölkchen. Das Gelände wurde teilweise etwas sumpfiger und der Trail schmaler und überwachsener. Immer wieder trafen wir auch Reste der seinerzeitigen Baucrews an. Der Himmel bewölkte sich etwas mehr. Da wir nicht mehr weit vom Twitya River entfernt waren, beschlossen wir bis dahin durchzugehen. Möglicherweise die falsche Entscheidung. In der letzten Stunde vor dem Erreichen des Flusses, der die Crux des Trails darstellt, begann ich ein Stechen im Quadrizepsansatz am linken Knie zu spüren. Bis ich am Twitya River ankam, konnte ich das linke Knie kaum mehr abbiegen.

Wir stellten das Zelt auf und, da sich der Himmel nunmehr zugezoAbendstimmung vor Rückfluggen hatte, das Tarp zum Kochen. Bernd hatte mitten auf dem Trail auch das verpackte Gummiboot gefunden. Mitten im Kochen begann es zu regnen. Welch ein Wunder. Nach 10 Minuten war der ganze Spuk aber schon wieder vorbei und die Abendsonne leuchtete wieder ungeniert vom Himmel. Alles wäre gut gewesen, hätte nicht mein linkes Knie geschmerzt. Ich nahm zwei entzündungshemmende Tabletten in der Hoffnung, dass die Sehnenansatzentzündung bis zum nächsten Morgen besser werden würde. Wir vertagten jede Entscheidung über das Weitermachen bis dahin.

Das Knie war am nächsten Morgen schmerzfrei, aber nicht lange. Eine Runde um das Zelt und der stechende Schmerz war wieder da. Sinnlos. Es brauchte einige Zeit bis wir die EntscheiRückflugdung zum Abbruch verdaut hatten. Dann setzten wir das Satellitenhandy zusammen und riefen den Hubschrauber in Normen Wells an. Eine Stunde später war er da. Die Notraketen kamen zum Einsatz, um dem Piloten unseren genauen Standpunkt zu signalisieren. Beim Rückflug folgte der Pilot ziemlich genau dem Verlauf des Trails, so dass wir aus der Luft verfolgen konnten, was wir versäumt hatten. Schade, aber nicht zu ändern. In Norman Wells wurde ich in der Erste-Hilfe-Station kurz untersucht; ich hätte gerne aus Versicherungsgründen gerne eine Nacht dort verbracht. War nicht möglich, sie hatten keine Betten. Jeder ernsthaft Erkrankte wurde normalerweise ausgeflogen. Mit Hilfe meines Versicherungsagenten konnte ich zu Hause die Versicherung dann trotzdem davon überzeugen, dass dieser Fall als versicherungswürdiger Schadensfall anzusehen sei und erhielt die Kosten für den Rettungsflug ersetzt. Eine weitere Versicherung ersetzte mir die Umbuchungskosten der Rückflüge.

Die Schmerzen im rechten Unterschenkel wurden zu Hause als Venenentzündung (!) diagnostiziert. Die Ursache habe ich nie herausbekommen; ich hatte weder vorher noch nachher jemals derartige Probleme. Die Schmerzen im linken Knie waren wirklich eine Sehnenansatzentzündung, ausgelöst wahrscheinlich durch die Überbelastung des linken Beines aufgrund der Schmerzen im rechten Unterschenkel.

Das alles änderte nichts an der Enttäuschung, die erst langsam nachließ.

Am Tag darauf verließen wird Norman Wells. Das zweite Verpflegungsdepot überließen wir demjenigen, der als erster dorthin gelangen würde (sei es Trekker oder wahrscheinlicher einer der Buschpiloten).

In Edmonton blieben wir einige Tage. Ein äußerst hilfreicher Angestellter am Flughafen war uns bei der Quartiersuch behilflich. Ein ähnlich hilfreicher Busfahrer brachte uns am folgenden Abend, als wir mit einem Linienbus von der bekannten Einkaufs"mall" am Stadtrand in die Stadt zurückkehrten, direkt vor das Hotel. Er wich dazu von seiner Route ab. Zugegeben, dass wir die einzigen Fahrgäste waren, aber welcher Busfahrer bei uns würde so was tun!! Kanada ist nicht nur wegen der Landschaft eine Reise wert, sondern auch wegen der Freundlichkeit seiner Bewohner. Ich habe ind den über 10 Kanadareisen noch nie eine Enttäuschung erlebt, auch nicht von den Beamten z. B. bei der Einreise. Die Beamten bei der US-Einreisebehörde könnten sich davon mehrere Scheiben abschneiden.

Wie bereits ursprünglich geplant, verbrachten wir dann noch einige TagTorontoe in Toronto, um vor allem die Hockey Hall of Fame zu besuchen und ein bisschen durch die Stadt zu bummeln. Ich war nicht das erste Mal in Toronto, aber die Stadt ist mehr als eine Reise wert. Sie ist zwar nicht mit Vancouver zu vergleichen, aber trotzdem schön.

Damals nahmen wir uns zwar vor, den Trail nochmals zu versuchen. Den Traum habe ich aber in der Zwischenzeit fast begraben.

Zum Abschluss noch ein paar Tipps,

Bärenkanister: Ich habe unsere zwei Bärenkanister für die Depots aus abgeschnittenen Hartkunststoffrohren von Abwasserleitungen gemacht (sollten in jedem Baumarkt erhältilich sein, Farbe rot, abschneiden auf ca. 60 bis 70 cm, Durchmesser ungefähr 30 cm, Wandstärke ~ 5 mm). Aus Spezialstücken habe ich die Verschlüsse gemacht; die Schrauben wurden versenkt. Die Kanister waren etwas schwer, aber das Gewicht ist bei Flügen nach Nordamerika kein Problem. Aufgrund des Durchmesser kann kein Bär sie in das Maul nehmen und sie sind stark genug und darüberhinaus so glatt, dass sie auch anderweitig von Tieren kaum zu zerstören sind.

Überquerung des Twitya Rivers: Wir hatten geplant, den Inhalt der Rucksäcke in starke Polyäthylensäcke zu geben und die Rucksäcke dann nochmals in größere Polyäthylensäcke zu geben und mit möglichst viel Luftvolumen luft- und wasserdicht zu verschließen. Diese so aufgeblasenen Säcke wären schwimmfähig und in der Lage gewesen auch unser Gewicht zu tragen. Haben wir vorher im Schwimmbecken getestet. Inwieweit unsere Lösung dann wirklich wie geplant funktioniert hätte, wissen wir bis heute nicht.

Notrufausrüstung: Wir hatten ein Iridium-Satellitentelephon der Marke Motorola bei der Firma TELCOM electronics trade GmbH in Hamburg für einen Betrag von DM 750,00 zzgl. MwSt. für vier Wochen gemietet. Die Firma (Herr Ilja Lüders) war äußerst kulant und stellte uns noch zusätzlich unentgeltlich ein Notfunkgerät, das auf den beiden internationalen Notfunkfrequenzen sendete, zur Verfügung. Wir hatten ursprünglich anstelle eines Satellitentelephones, da die Abdeckung so weit nördlich und in Tälern nicht ganz sicher war, auch die Verwendung von sog. "personal locator beacons" in Betracht gezogen. Diese senden auf Knopfdruck für 48 Stunden (Batterielebensdauer) ein Notsignal ab, das von einem Satellitennetz aufgenommen und an eine Zentrale weitergeleitet wird. Diese verständigt die nächstgelegene Stelle, die Hilfe leisten kann. Diese PLB werden hauptsächlich auf dem Meer eingesetzt, die Genauigkeit liegt im km-Bereich (auf See ausreichend); sie waren damals sehr teuer und konnten nicht gemietet werden. Sie waren zwar in den USA erhätlich, aber dort damals nicht für die Verwendung auf dem Land zugelassen (hätte mich aber im Notfall absolut nicht gestört. Aus den genannten Gründen (teuer, relative Genauigkeit, keine Gegensprechmöglichkeit) haben wir uns dann auf das Satellitentelephon konzentriert. Wir haben die Handhabung geübt, die Notrufnummern mit internationaler Vorwahl (!) eingespeichert und zwei voll aufgeladenen Batterien getrennt mitgenommen, alles wasserdicht verpackt. Wie beschrieben haben wir das Telephon dann schlussendlich auch gebraucht. Es hat perfekt funktioniert. Der Anruf hat damals über drei DM gekostet.

Ich wünsche jedem der den Canol Heritage Trail versucht, viel Glück!

PS. Mit gutem Wetter rechnen!

 

Literatur:

 

 

Hiker's Guide to the Canol Heritage Trail, 2. Auflage 1996, Tim Hawkings, Northwest Territories Resources, Wildlife and Economic Development, Kurzführer von 30 Seiten mit 6 Kartenskizzen und einigen grundlegenden Informationen, Adresse für die Anforderung:

Northwest Territories Resources, Wildlife and Economic Development, Government of the N.W.T
Box 10,
NOrman Wells, Northwest Territories, X0E 0V0
Canada



Abenteur&Reisen, Ausgabe Mai 1995, Seite 102 ff., habe damals die Zeitschrift erworben (die Zeitschrift gibt es in der Zwischenzeit wahrscheinlich gar nicht mehr), da am Umschlag von "Kanada - Der Pipeline-Trail" die Rede war; ich war damals immer auf der Suche nach neuen und interessanten Trails, vor allem in Kanada; bitte auf pdf-Logo klicken zur Anzeige des Artikels (Achtung: ca. 6 MB)

Backpacker Magazine, Ausgabe August 1996, Seite 64 ff., Rodale Inc., dieser Artikel hat dann definitiv mein Interesse für den Canol Heritage Trail geweckt; der Trail wurde vom Autor "by fair means" versucht; der Autor des deutschsprachigen Artikels hatte einige Teile des Trails per Flugzeug zurückgelegt (die ersten 40 km im Tal des Mackenzie-Rivers sowie die Plains of Abraham Carcajou Lake bis Godlin Lakes) und ab den Godlin Lakes wurde sein Gepäck mit einem ATV transportiert; Steve Howe konnte übrigens den Trail auch nicht ganz beenden, da er durch das schlechte Wetter hinter dem Zeitplan zurückblieb und sich von den Godlin Lakes ausfliegen lassen musste (überwand aber Little Keel River, Carcajou River und vor allem Twitya aus eigener Kraft!!)

 

Links:

Canol Trail by Jason Vorderstrasse

(Meines Erachtens die Standardadresse für Informationen über den Canol Trail)

Travel Canada's Northwest Territories


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